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Legale Kräutermischungen als Tabak-Ersatz: Wirksamkeit und Kontroversen

Für E-Zigaretten und Vapes finden Anwender dieser Geräte in der Regel viele unterschiedliche Liquids auf dem Markt wieder, die sie nutzen können. Diese Liquids stehen ihnen dabei in verschiedenen Variationen zur Verfügung, sodass jeder Vaper auf seine Kosten kommt und die normale Zigarette durch eine E-Zigarette oder einen Vaper ersetzen kann. Dennoch setzen sich immer mehr Vaper, die einen Vaporizer bei Händlern wie dem Utopian Headshop kaufen, mit der Frage auseinander, inwiefern legale Kräutermischungen als Tabak-Ersatz fungieren und somit ebenfalls die herkömmliche Zigarette ersetzen könnten. 


Lavendel ist eines von vielen legalen Kräutern, die als Tabakersatz dienen können.


Was hat es mit den Kräutermischungen auf sich? 

Bei den Kräutermischungen handelt es sich um Alternativen, die Raucher an der Stelle des normalen und herkömmlichen Tabaks verwenden können. Sie zeichnen sich dadurch aus, kein Nikotin zu enthalten und setzen sich – je nachdem, um was für eine Mischung es sich handelt – aus verschiedenen Kräutern zusammen. Damit weist jede Kräutermischung einen anderen Geschmack auf und Anwender können sich unter dem breiten Angebot genau für die Mischung entscheiden, die ihrem Geschmack entspricht – wortwörtlich. 


Welche Kräuter finden sich in legalen Kräutermischungen wieder? 

Legale Kräutermischungen können sich aus verschiedenen Kräutern zusammensetzen. Hersteller greifen in der Regel auf:

  • Pfefferminze
  • Lavendel
  • Rosenblüten 
  • Haselnuss
  • Eukalyptus 
  • Himbeer
  • Eibisch
  • Königskerze 
  • Damiana
  • uvm. 

Anwender entscheiden dabei individuell, ob sie die Kräutermischungen pur oder gemischt rauchen möchten. Allerdings spielt es eine wichtige Rolle, beim Kauf einer Kräutermischung genau auf die Zusammensetzung zu achten. Der Begriff „Kräutermischung“ ist nicht klar definiert, womit sich hinter ihm auch Produkte verstecken können, die sich nur anteilig aus Kräutern zusammensetzen und ansonsten Tabak enthalten. Somit ist nicht jede Kräutermischung automatisch nikotinfrei. 


Konventionelle Zigaretten, deren Nachteile bekannt sind.


Warum greifen Menschen auf Kräutertabak zurück?

Wie bereits erwähnt, zeichnet sich der Kräutertabak dadurch aus, auf Nikotin zu verzichten, weshalb viele Raucher diese Alternative nutzen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören und die Nikotinsucht bekämpfen möchten. Aus diesem Grund sollen legale Kräutermischungen vor allem in der Übergangszeit bei der Zigarettenentwöhnung, bzw. der Nikotin-Entwöhnung unterstützen können. Ausserdem heben sich die Mischungen geschmacklich stark von den herkömmlichen Zigaretten ab. Alleine die Tatsache, dass es sich bei den Kräutermischungen um eine Alternative zu herkömmlichen Zigaretten handelt, macht sie jedoch nicht direkt gesund. In der Tat setzen sich immer mehr Studien und Untersuchungen mit den Kräutermischungen auseinander und untersuchen, wie sich diese Mischungen auf die Gesundheit der Anwender auswirken. Auf diese Weise können sie die Kräutermischungen mit den herkömmlichen Zigaretten vergleichen und feststellen, ob sie wirklich eine bessere Alternative darstellen oder ob sie der Gesundheit auf andere Weise schaden. 


Das sagen Studien und Untersuchungen zu den Kräutermischungen 

Einige Studien merken an, dass Raucher nicht selten ein falsches Bild von den Kräutermischungen haben. Wenngleich sie durchaus als Ersatz zu den herkömmlichen Zigaretten dienen können, bedeutet das nicht, dass sie gesund sind. 

Wissenschaftlichen Untersuchungen und Erkenntnissen zufolge sollen Kräutermischungen ebenso:

  • gesundheitsgefährdend
  • suchtgefährdend 
  • schädlich 

sein, wie herkömmliche Zigaretten. Möglicherweise sind sie nicht ganz so schädlich wie normale Zigaretten und somit etwas gesünder, was sie jedoch nicht vollkommen unschädlich macht.

So entstehen auch beim Rauchen der Kräutermischungen Schadstoffe, wie unter anderem:

  • Benzon
  • Schwermetalle 
  • Phenole 
  • Kohlenmonoxid 

unabhängig davon, ob sich in der Kräutermischung Nikotin befindet oder nicht. 

Wer sich für das Rauchen der Kräutermischungen als Alternative zu den nikotinhaltigen Zigaretten entscheidet, nimmt genau dieselbe Menge Kohlenmonoxid auf, wie dies beim Rauchen einer mit Tabak versetzten Zigarette der Fall ist. Somit stellen Kräutermischungen zwar durchaus eine Alternative zu Tabak-Zigaretten dar, dürfen sich aus diesem Grund aber noch lange nicht die Etikette „Gesund“ aufkleben. Unter Umständen bringen sie ein geringeres Suchtrisiko und ein etwas geringeres Gesundheitsrisiko mit sich, doch wer sich beispielsweise nicht mit dem Geschmack der Kräutermischungen anfreunden kann, muss sich nicht aus Gründen der gesünderen Alternative dazu zwingen, sie an der Stelle der Tabak-Zigaretten zu rauchen. 

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